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STORY

lookie_storyEs gibt Ideen, die man von der ersten Sekunde an liebt. Und so war es auch mit LOOKIE!, als an einem verschneiten Abend im November eine Ärztin und eine Modedesignerin beschlossen, ein Trend-Lorgnon zu entwickeln.
Ein neues Produkt, das im aktiven Alltag -also unterwegs- das überholte Konzept der herkömmlichen Lesebrille in Funktionalität und Ästhetik ablösen sollte.

Die Ursprungsidee entstand für Baronin Viktoria von Uexküll erstmals aus  funktionalen Bedürfnissen. Die normale Lesebrille war ihrem aktiven Alltag nicht gewachsen. Besonders unterwegs. Unauffindbar aufbewahrt in der Handtasche, notgedrungen wie ein Provisorium um den Hals getragen und nie schnell genug zur Hand. Auf dem Kopf getragen ruinierte sie die Frisur.
Warum soll man sich bei einem Gegenstand, den man jeden Tag benutzt, mit einem Kompromiss zufriedengeben?

Nach der Begutachtung antiker Lorgnons aus dem Familienbesitz wurde die Mission klar:
Eine funktionale Lesebrille für unterwegs, ohne Abstriche an das Design. Eine Brille wie ein Schmuckstück, kompromisslos schön und praktisch.

Und dann begann der Prozess. Auf die Research-Phase folgten die Designs, die Materialauswahl, die Auseinandersetzung mit technischen und qualitativen Anforderungen, mit Winkel- und Gewichtsbestimmungen und Tests zum Tragekomfort bis hin zum ersten Prototypen.

Fast genau ein Jahr nach der ersten Skizze war die Neuinterpretation des traditionellen Lorgnons als praktische Lesehilfe und Luxus-Accessoire entstanden.
Die Zusammenarbeit zweier so unterschiedlicher Frauen, einer Ärztin und einer Modedesignerin, ermöglichte die für dieses Produkt so ausschlaggebende Synthese aus Funktionalität, Innovation und Kreativität.
Es entstand ein Produkt, das sowohl praktische als auch ästhetische Bedürfnisse befriedigt.

Sei es der Blick auf die Speisekarte im Restaurant, der Preis in der Schaufensterauslage, die Sitzplatznummer auf der Theaterkarte, das Navigationssystem im Auto, die Gemäldebeschreibung im Museum oder überall sonst wo ein rascher Blick mit voller Sehschärfe vonnöten ist.